Ein Herzinfarkt kündigt sich einen Monat lang an: Erkennen Sie die Anzeichen, bevor es zu spät ist… Weiterlesen

6. Kalter Schweiß, Übelkeit oder Schwindel

Unerklärlicher kalter Schweiß, Schwindel oder Übelkeit können auf eine verminderte Durchblutung des Gehirns und anderer Organe hinweisen. Diese Symptome sind besonders besorgniserregend, wenn sie mit Brustschmerzen oder Atemnot einhergehen.

Wer ist am stärksten gefährdet?

Bestimmte Faktoren erhöhen das Risiko eines Herzinfarkts erheblich:

  • Hypertonie

  • hoher Cholesterinspiegel

  • Diabetes

  • Rauchen

  • Fettleibigkeit

  • Familiäre Vorbelastung mit Herzerkrankungen

  • Chronischer Stress

Wenn Sie einen oder mehrere dieser Risikofaktoren aufweisen, ist es umso wichtiger, auf die ersten Symptome zu achten.

wann man sofort Hilfe suchen sollte

Bei anhaltendem Druckgefühl in der Brust, starker Atemnot oder Schmerzen, die in Arm oder Kiefer ausstrahlen, suchen Sie umgehend notärztliche Hilfe auf. Schnelles Handeln kann dauerhafte Herzschäden verhindern.

Vorbeugen ist immer besser als Notfallbehandlung.

Früherkennung, regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen und ein herzgesunder Lebensstil können das Risiko deutlich senken. Schon einfache Änderungen wie eine ausgewogene Ernährung, regelmäßige Bewegung, Stressbewältigung und der Verzicht auf das Rauchen können viel bewirken und Leben retten.

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