„Dieses Schwächegefühl vor dem Schlafengehen kennt jeder Dritte – finden Sie heraus, warum.“

Kaffee oder Tee am späten Nachmittag/Nacht vermeiden
Regelmäßige Schlafenszeiten
Bildschirmzeit mindestens 30 Minuten vor dem Schlafengehen reduzieren
Abends sanfte Dehnübungen machen
Tief durchatmen
Ein paar Seiten in einem Buch lesen, um zu entspannen
Das Schlafzimmer ruhig, dunkel und leicht kühl gestalten
Eine kurze Abendroutine hilft Ihrem Körper zu verstehen, dass es Zeit ist, zur Ruhe zu kommen.

Kleine Gewohnheiten, die den Unterschied machen
Einige einfache Gewohnheiten können die Schlafqualität verbessern:

Vermeiden Sie schwere Mahlzeiten am Abend. Lüften Sie Ihr Schlafzimmer vor dem Schlafengehen. Verwenden Sie abends sanftes Licht. Hören Sie beruhigende Musik oder entspannende Klänge. Gehen Sie ins Bett, sobald Sie erste Anzeichen von Müdigkeit verspüren. Schlaf basiert maßgeblich auf Gewohnheiten. Je regelmäßiger diese sind, desto leichter und natürlicher fällt das Einschlafen.

Ein Zeichen dafür, dass Ihr Körper einschläft
Auch wenn diese Zuckungen überraschend sein können, sind sie oft einfach ein Zeichen dafür, dass Ihr Körper einschläft. Es ist der Übergang zwischen Tagesaktivität und Nachtruhe.

Durch eine verbesserte Abendroutine, Stressabbau und einen regelmäßigen Schlafrhythmus werden diese Zuckungen in der Regel seltener und die Nächte erholsamer.

Denn guter Schlaf beginnt letztendlich oft mit einfachen, kleinen Gewohnheiten, die wir uns jeden Abend aneignen.