Ich gab meinen Beruf für 12 Jahre auf, um die Großmutter meines Mannes zu pflegen – was ich am Tag ihres Todes in ihrem Kleiderschrank fand, hat mich sprachlos gemacht.
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In jener Nacht erzählte ich es Brian.
Er rieb sich die Stirn. „Vielleicht brauchen wir eine bessere Routine.“
„Nein. Wir brauchen noch eine Person, Brian.“
„Ich werde noch einmal mit Mama sprechen.“
„Du redest immer mit ihr. Nichts ändert sich.“
„Sie hat gesundheitliche Probleme.“
„Sie war letztes Wochenende auf einer Weinprobe.“
„Vielleicht brauchen wir eine bessere Routine.“
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Sechs Monate später habe ich gekündigt.
Ich habe die E-Mail getippt, während Margaret schlief und Brian Fußball schaute.
Als ich auf Senden drückte, wurden meine Hände taub.
Brian umarmte mich an jenem Abend.
„Das wird nicht ewig so weitergehen“, sagte er.
Doch die zwölf Jahre vergingen Tag für Tag.
Brian umarmte mich an jenem Abend.
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Margaret und ich sind nicht von heute auf morgen enge Freunde geworden.
Es begann mit Suppe.
„Hier fehlt Salz“, sagte sie und schob die Schüssel weg.
„Es enthält Salz.“
„Dann braucht es mehr Salz.“
Ich starrte sie an. „Weißt du, die meisten Leute sagen einfach nur Danke.“
„Die meisten Menschen lügen.“
"Wissen Sie, die meisten Leute sagen einfach nur Danke."
So liebte Margaret anfangs . Seitwärts.
Ein paar Wochen später verbrannte ich Zwiebeln beim Schneiden von frischem Obst.
Margaret schnupperte von der Tür aus. „Du kochst, als ob du dem Herd Geld schuldest.“
"Du hast gesagt, niedrige Hitze."
„Ich sagte Geduld. Das ist nicht dasselbe.“
Ich lachte, bevor ich mich beherrschen konnte.
„Du kochst, als ob du dem Herd Geld schuldest.“
Danach gründeten wir einen Zweier-Buchclub, weil Lizas richtiger Buchclub sie nie eingeladen hatte.
„Hat dir das Ende gefallen?“, fragte ich.
"NEIN."
"Das hast du über jedes Kapitel gesagt."
„Dann blieb das Buch konsequent.“
„Hat dir das Ende gefallen?“
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Inzwischen war sie nicht mehr nur Brians Großmutter. Sie war Margaret. Meine eigensinnige, herrische, unmögliche Margaret.
Sie bemerkte Dinge, die Brian nicht aufgefallen waren.
Eines Nachmittags sagte er zu einem Nachbarn: „Nina arbeitet im Moment nicht.“
Ich lächelte, weil es einfacher war.
Margaret tat es nicht.
In jener Nacht klopfte sie mit ihrem Löffel auf den Tisch. „Du arbeitest wirklich, meine Nina.“
„Nicht die Art von Mensch, die man respektiert.“
„Nina arbeitet momentan nicht.“
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Eines Nachts fand sie meine alte Liste mit Babynamen in der Krimskramsschublade.
„Deins?“, fragte sie.
„Früher war es so.“
Brian und ich hatten immer wieder „nächstes Jahr“ gesagt, bis das nächste Jahr jegliche Bedeutung verlor.
Margaret faltete das Papier sorgfältig.
